DistiSuisse führt alle zwei Jahre eine nationale Spirituosenprämierung durch, an welcher die Spirituosenproduzenten inländische Destillate einer Jury zur Verkostung und Beurteilung (Prämierung) präsentieren können.

Die Vielfalt ist enorm. In der Schweiz ist die Spirituose ein fester Bestandteil eines kultivierten Lebensstils und hat ihren Platz in den Sortimenten der Gastronomie und des Handels. 2011 wurde DistiSuisse gegründet, mit dem Ziel, die Qualität der Schweizer Spirituosen zu verbessern und den Brennern neue Impulse zu geben. Mit Hilfe der detaillierten Resultatepublikation, in der alle Gold- und Silbermedaillengewinner aufgelistet sind, erhält der Geniesser einen Überblick über die aromatischen Destillate.

Am 27. Oktober 2021 ist es wieder soweit. Machen Sie mit und stellen Sie sich der Herausforderung. Melden Sie Ihre Produkte jetzt der Jury und erhalten Sie eine objektive Beurteilung.

www.distisuisse.ch

Das neue Projekt der Erlebnisregion Mythen, der Ortsentwicklung Schwyz sowie der GfuG (Gemeinsam für die Gemeinde) bietet Gelegenheit, jeweils freitags und samstags abwechslungsweise in Schwyz oder Brunnen mit Livemusik, einem kühlen Drink sowie ein paar Häppchen entspannt ins Wochenende zu gleiten.

Eine szenische Führung im Dorf Schwyz im 17. Jahrhundert.

Die Ortskernentwicklung der Gemeinde Schwyz und die Erlebnisregion Mythen führen diesen Sommer unter dem Titel «Underwägs mit…» szenische Dorfführungen durch. Das Publikum taucht dabei in den Alltag des 17. Jahrhunderts ein und lernt das Dorf aus einer anderen Perspektive kennen. «z’Vagabunde Tschännel» und «s’Redigs Magd Lisi» sind zwei historische Figuren, die zwar erfunden sind, jedoch in Schwyz gelebt haben könnten. «Tschännel» hat mehrere kleinere Kriege in Spanien, Frankreich und Italien mitgemacht, hat sich als Reisläufer wahllos bei allen möglichen Fürsten und Herren verpflichtet, was Spuren hinterlassen hat. Auch «s’Redigs Magd Lisi», die zweite Figur, hat kein leichtes Leben. Sie ist darauf angewiesen, dass die Herrschaften ihr eine bescheidene Beschäftigung als Magd gegen Kost und Logis bieten. Lisi hat den Dorfbrand erlebt und weiss davon viel zu erzählen.

Das Projekt steht unter der künstlichen Leitung der Theaterpädagogin Simona Betschart-Beffa. Bei den Führungen kommen Laiendarstellerinnen und –darsteller aus der Region zum Einsatz.

Vom 9. Juni bis 25. August 20201, jeweils mittwochs 19 – 20 Uhr (Treffpunkt beim Rössli Haupteingang).

Buchung: https://www.erlebnisregion-mythen.ch/
CHF 20 pro Person

 

Am Freitag, 23. April 2021, startet der Siebner Fyrobig-Märt in die neue Saison. Mit dabei sind zwei weitere Produzenten, die ein breites Früchte- und Gemüse- sowie Milchprodukteangebot mitbringen. Der Markt findet jeweils freitags in den Sommermonaten statt. Der Wochenmarkt ist ein Projekt der Ortsentwicklung Siebnen.

www.fyrobig-maert.ch

 

Haus-Analysen in den Schwyzer Ortszentren

Wer eine Liegenschaft besitzt, muss diese unterhalten. Nur so kann eine kontinuierliche Vermietung sichergestellt werden. Besonders bei Liegenschaften, die sich in den Ortszentren befinden, stellen sich bei baulichen und nutzungsbedingten Veränderungen teilweise komplexe Fragen: Sanft sanieren, umbauen oder Neubau? Oft sind baulichen Veränderungen aus Platz- und Denkmalschutzgründen enge Grenzen gesetzt. Mit einer einfachen, standardisierten Haus-Analyse lassen sich im Sinne einer Machbarkeitsanalyse innerhalb kurzer Zeit verschiedene Szenarien erarbeiten.

Lesen Sie weiter und klicken Sie auf Gmeindsposcht_3._Ausgabe_2020.pdf

Der Gemeinderat Schwyz plant für die Sommermonate ein Brunnencafé mitten im Dorf.

Auf der oberen Hauptplatzseite in Schwyz soll ein Brunnencafé realisiert werden. Rund um den Dorfbrunnen sollen in den Sommermonaten Getränke und kleinere Menüs serviert werden. In dieser Zeit können fünf Parkplätze nicht genutzt werden, heisst es in einer Medienmitteilung der Gemeinde Schwyz. Die Idee dazu kommt von der Arbeitsgruppe Ortskernentwicklung. Die Gruppe hat sich gebildet, nachdem die Gemeinde Schwyz im letzten Herbst eine Ortskernentwicklungsstrategie verabschiedet hat. Ihr Ziel ist es, mit konkreten Massnahmen die Zentren attraktiver zu machen und die Besucher- und Kundenfrequenzen zu steigern. Ein ganz besonderer Fokus wird auf den Hauptplatz gelegt. Dieser soll noch mehr als Treffpunkt genutzt werden, und die Gastronomie und der Detailhandel sollen einen bevorzugten Platz haben.

Für das Brunnencafé sind zwei Holzplattformen zum Niveau-Ausgleich, eine einfache Begrünung und entsprechende Bestuhlung vorgesehen. Geplant ist, dass die beiden Gastronomen Franz Suter («Mything») und Kristian Gabriel («Kreuz und Quer») das Freiluftcafé gemeinsam betreiben. Augustin Mettler, beauftragter Ortskernentwickler der Gemeinde Schwyz, ist zuversichtlich, dass das Projekt einen sinnvollen Beitrag zur Belebung leistet: «Rund um den Dorfbrunnen soll eine attraktive Oase zum Verbleiben und Geniessen geschaffen werden.»

Teil des Wochenmarkts wird verschoben

Der Betrieb ist von Ende April bis Mitte Oktober geplant. Pünktlich vor der Schwyzer Chilbi wird das Café also wieder verschwinden. Hingegen soll der Betrieb des Wochenmarktes auf dem Hauptplatz sichergestellt werden. «Das war für uns sehr wichtig», stellt Mettler klar. Ein Teil der Stände werde aus Platzgründen unter dem Bogen platziert. Verkehrstechnisch sollte es aber keine Probleme gebe. «Darauf muss man Rücksicht nehmen, aber die Leute laufen dort jetzt schon hin und her», erklärt Mettler.

Für die Gastronomie werden Regeln aufgestellt, welche die Öffnungszeiten und den Gastronomiebetrieb klar festlegen. Das Brunnencafé wird bis um zehn Uhr abends geöffnet sein. Musik oder Beleuchtung werde es keine geben. «Man versucht, möglichst dezent zu sein. Es wird keine Palmen und keinen Sandstrand geben, denn wir wollen den Platz nicht verunstalten», sagt Mettler. Das entsprechende Baugesuch wurde ebenfalls eingereicht und heute im Amtsblatt veröffentlicht. Die Marty Architektur AG ist für das Projekt zuständig.

Die Schweizer Obstbrenner und Spirituosenproduzenten wollen in Zukunft besser zusammenarbeiten und haben dazu am 17. Oktober 2019 die Vereinigung DIE SCHWEIZER BRENNER gegründet.

Die Schweizer Obstbrenner und Spirituosenproduzenten waren bisher im Schweizer Obstverband (SOV) organisiert. Zahlreiche Mitglieder haben in den vergangenen Jahren den Wunsch geäussert, dass man sich in einem eigenen Verband noch besser für die Interessen der Branche einsetzen sollte. Mit der neuen Vereinigung wird der Ressourceneinsatz optimiert, und es wird ein Fokus auf konkrete Aktivitäten im Interesse der Branche gelegt. Die Schulungen im Brennerbereich sollen ausgebaut werden, zudem will man sich als Ansprechpartner für Politik und die Zollverwaltung (Abteilung Tabak und Alkohol) profilieren.

 

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Am Schwyzer Gmeindsfäscht (30.8.-1.9.) kann das Publikum am Stand des Einwohnervereins Seewen und der Volkshochschule Schwyz auf der Metzhofstatt mit allen Sinnen das traditionsreiche Brenner-Handwerk riechen, tasten, sehen, hören, schmecken und natürlich trinken. Unter dem Motto «dabei sein wenn’s brennt!» wird der Schnaps wird direkt vor Ort  an der fahrbaren Bauernhof-Brennerei hergestellt und es werden spannende Geschichten rund um den Schnaps aufgetischt.

«Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps.» Von wegen! Guter Schnaps zu brennen ist nicht jedermanns Sache. Neben feinsten Zutaten, viel Fingerspitzengefühl und reichlich Erfahrung ist eine grosse Leidenschaft zum «Schnapsen» nicht minder wichtig. Der Schnaps wird direkt vor Ort labormässig und an der fahrbaren Bauernhof-Brennerei hergestellt und es werden spannende Geschichten rund um den Schnaps aufgetischt. Als besonderer Höhepunkt wird der Oberarther Kirschkenner Lukas Fassbind im Rahmen eines Kirschtastings die sensorische Vielfalt des Kirschbrandes präsentieren. Dazu servieren die beiden Vereine flambierte «Chriesi-Würste» und zahlreichen Cocktail-Weltneuheiten aus edlen Schweizer Obstbränden: «Schafskälte», «Chalti Sophie», «Hundstage», «Altwiiber Summer», «Martini Sümmerli», «Wyssi Wienacht», «warms Lüftli» und «Winterfrische». Wer es lieber etwas Traditioneller mag, holt sich Schapskultur auf Schyzer Art mit einem Kaffee fertig in altbekannter Art.

Und: für die Treffsicheren gibt da noch den Schwypsli Fünfliber-Brunnen – «Fontana di Schwypsli» – Ausprobieren macht Spass.